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Energie / Klimaschutz

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Seminar - Bundesländer als Motor der bürgernahen Energiewende?

Hermann Kerler, Vorsitzender von ProNah e.V. war am 20. und 21.06.2016 zum Fachworkshop
des IASS Potsdam eingeladen. Thema: Bundesländer als Motor der bürgernahen Energiewende? -
Neue Ansätze und Möglichkeiten der wirtschaftlichen Beteiligung von BürgerInnen und Gemeinden.

 

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Seminar "Land schafft Energie - Bürgerbeteiligung in erneuerbaren Energieprojekten"

Am 8. Mai 2013 referierte unser Vereinsvorsitzender Hermann Kerler in Thierhaupten zum Thema "Dorfenergie eG Eppishausen". Nähere Informationen siehe Flyer (Download hier) oder unter www.sdl-inform.de

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Vortrag "Die Energiewende ist regional!"

Beim Verein "Die Umwelt-Akademie e.V." in München hielt unser Vereinsvorsitzender Hermann Kerler am 21. Februar 2013 einen Vortrag mit dem Thema "Energiewende ist regional!"

Link zum Skript

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Pressebericht des Landratsamtes vom 10.07.12

Dienstag, 10. Juli 2012 | 16:22 Uhr

Umfangreiche Maßnahmen für den Klimaschutz

Von: PS

Wie umfangreich und intensiv die Arbeiten am Klimaschutzkonzept des Landkreises in den vergangenen Monaten waren, davon konnten sich die Mitglieder des Kreisausschusses des Unterallgäuer Kreistags jetzt überzeugen: In der jüngsten Sitzung umrissen Carmen Cremer vom Energie- und Umweltzentrum Allgäu (eza) und Energieteam-Leiter Hermann Kerler die wichtigsten Eckpunkte. „Wir können die Energiewende schaffen, wenn wir sie von vielen verschiedenen Seiten angehen“, betonte Cremer. In der nächsten Kreistags-Sitzung Ende Juli wird das Klimaschutzkonzept ausführlich vorgestellt.

Cremer blickte auf die Arbeit der vergangenen Monate zurück: Zunächst sei es wichtig gewesen, den Ist-Zustand in Sachen Energie- und CO2-Verbrauch zu erfassen und zu analysieren. Die daraus entstandene Energie- und CO2-Bilanz ist ihrer Meinung nach eine wichtige Entscheidungsgrundlage für die kommenden Jahre. Bereits intensiv mit den Daten auseinandergesetzt habe sich in den vergangenen Monaten das Unterallgäuer Energieteam, wie Cremer ausführte. Entstanden sei daraus ein ganzer Maßnahmenkatalog mit insgesamt zwölf Leitprojekten in den Bereichen „Nachhaltig Bauen und Sanieren“, „Energieeffizienz“, „Erneuerbare Energien“ und „Mobilität“, so Cremer. Nun gelte es, die Projekte nach und nach mit Leben zu erfüllen. Sehr wichtig sei es dem Energieteam, dass hierfür ein eigener Klimaschutzmanager als „Kümmerer“ eingestellt wird, betonte Energieteam-Leiter Hermann Kerler. Zudem müsse ein eigenes Budget für Klimaschutz-Projekte veranschlagt werden. Wir haben sicherlich kein Klimaschutzkonzept in Auftrag gegeben, um es dann wegzulegen“, versprach Landrat Hans-Joachim Weirather. Etliche Dinge - wie erste Schritte zur Schaffung einer neuen Stelle für einen Klimaschutzmanager - seien bereits gemacht.

Einige Erkenntnisse des Klimaschutzkonzepts in Kürze:

Die CO2-Emissionen pro Einwohner im Unterallgäu lagen im Jahr 2010 deutlich über dem Bundesschnitt. Die Hauptursache hierfür ist laut Cremer der starke Wirtschaftsstandort Unterallgäu mit seinem Schwerpunkt auf dem produzierenden Gewerbe.

Aktuell liegt der Anteil der erneuerbaren Energien an der lokalen Stromerzeugung bei 33 Prozent. Dieser Anteil kann deutlich ausgebaut werden.

Das größte Potenzial der Stromgewinnung aus erneuerbaren Energien liegt im Unterallgäu im Bereich der Dachflächen-Photovoltaik sowie der Windkraft.

Bei der Wärmegewinnung aus erneuerbaren Energien gibt es gute Steigerungsmöglichkeiten in den Bereichen Geothermie, Solarthermie und Biogas. Wichtig ist hier auch eine gezielte Effizienzsteigerung durch Kraft-Wärme-Kopplungssysteme.

Große Möglichkeiten der Energieeinsparung stecken in der Sanierung bestehender Wohngebäude.

Deutliche Energiesparungen auf allen Ebenen - egal ob bei der Wirtschaft, im Verkehr oder bei den Privathaushalten -  sind laut Klimaschutzkonzept im Unterallgäu möglich.

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Statement von Hermann Kerler, Mitglied des Energieteams

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Regionales Energiepotential sichern und nutzen

Der Regionalverband Donau-Iller hat sein Konzept zur Fortschreibung des Kapitels Windenergie im Regionalplan vorgelegt. Über 1.500 ha der Flächen im Unterallgäu liegen in den potentiell geeigneten Gebieten der Kategorie I und II. In den nächsten Monaten wird das Thema Windenergie die betreffenden Kommunen, deren Bürgerinnen und Bürger sowie Grundstückseigentümer in diesen Gebieten noch weiter beschäftigen.

ProNah e.V. ist es ein wichtiges Anliegen, dass die Bürgerinnen und Bürger vor Ort beteiligt werden und die Wertschöpfung in der Region bleibt. Darum haben wir zu einer Informationsveranstaltung am 30.11.2011 in Mittelrieden Praktiker eingeladen, die uns nähere Informationen, Tipps und Ratschläge geben können.


Download Presseartikel aus der Mindelheimer Zeitung vom 03.12.2011

Download Presseartikel aus dem Allgäuer Bauernblatt Nr. 2/2012

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WirtschaftsForum 2011 am 29.09.2011 in Memmingen



Download Presseartikel aus der Mindelheimer Zeitung vom 05.10.2011

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Moderator Hermann Kerler von ProNah e.V. und Prof. Dr. Lucia A. Reisch

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V.l.n.r.: Gottfried Voigt (Kreishandwerkerschaft), Erwin Marschall (Landratsamt Unterallgäu), Barbara Platschka (Stadt Memmingen), Markus Anselment (IHK Schwaben), Prof. Dr. Lucia A. Reisch, Michael Stoiber (Unterallgäu Aktiv GmbH), Hermann Kerler (ProNah e.V.)

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Diskussionsrunde

"Klimaschutz - das Unterallgäu handelt: wir werden konkret!"
am 8. Oktober 2009 in der Aula der Verbandsschule Pfaffenhausen

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Diskussionsrunde

"Klimaschutz - das (Unter-)Allgäu handelt"
am 30. September 2008 in der Aula in Pfaffenhausen

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