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Die Region entdecken und gewinnen

Wer regional einkauft, profitiert - in 16 Betrieben im Landkreis sogar gleich mehrfach

 

Artikel in der Mindelheimer Zeitung vom 19.09.2016 zur ProNah Spurensuche - Hier Klicken

Artikel von der Homepage der Mindelheimer Zeitung vom 19.09.2016 - Hier Klicken

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Lebensqualität durch Regionalität

Für den Beitrag in Unterallgäuer Rundschau vom 24. August 2016 klicken Sie bitte hier

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Artikel "Leser küren ihre Top-Betriebe" aus der Mindelheimer Zeitung vom 07.10.2015

Unterallgäu

Verein Pro Nah lobte die Aktion „Mei liebster Betrieb“ aus. Vor allem mit Freundlichkeit konnten die Unternehmen punkten. Von Johann Stoll


Wer als Kunde zufrieden ist, erzählt das drei- bis fünfmal an Bekannte weiter. Das ist schön. Weniger schön ist: Unzufriedene tun das bis zu 15 Mal. Schlechte Nachrichten machen also wesentlich häufiger die Runde als gute. Sie schaden dem Ruf jedes Unternehmens.

Um so mehr zeigte sich Kreishandwerksmeister Robert Plersch von der Aktion von Pro Nah begeistert. Der Verein, der seit gut zehn Jahren für regionale Wirtschaftskreisläufe wirbt, hatte gemeinsam mit Mindelheimer und Memminger Zeitung die Leserinnen und Leser aufgerufen, ihren beliebtesten Betrieb zu nennen. Die ausgezeichneten Unternehmen von „Mei liebster Betrieb“ wurden nun in der Gaststätte Akut in Erkheim vor rund 100 Interessierten geehrt.

102 Coupons hatten die Leserinnen und Leser der beiden Lokalzeitungen eingereicht. 60 Betriebe aus dem ganzen Landkreis (ohne die Stadt Memmingen) waren genannt worden. Der vierköpfigen Jury fiel in den vergangenen Wochen die aufwendige Aufgabe zu, jedes Unternehmen zu besuchen und sich selbst einen Eindruck von den Qualitäten zu machen. Neben Christine Vogginger und Lydia Klein übernahmen diese Ehrenaufgabe Paul Nagler und Altlandrat Hermann Haisch.

Auf was legen nun aber die Kunden besonderen Wert? Die Leser waren angehalten, ihre Wahl auch zu begründen. Freundlichkeit stand dabei ganz oben, sagte Lydia Klein von Pro Nah. Auf nettes Personal legen die Kunden also besonderen Wert. Aber auch mit Frische, Regionalität, kompetenter Beratung, Hilfsbereitschaft konnten die Betriebe besonders punkten. Qualität und Preis spielen wie Geschmack, kurze Wege und echte Handwerksarbeit sowie Termintreue und guter Kundendienst ebenso eine wichtige Rolle.

Der Vorsitzende von Pro Nah, Hermann Kerler, betonte, mit der Aktion solle das Bewusstsein geschäft werden. Die guten Firmen in der Region bekämen so ein Gesicht. Regionale Anbieter seien Arbeitgeber, Ausbilder, Steuerzahler. Wer dort einkauft, trage dazu bei, dass die Wertschöpfung in der Region bleibe. Erst wenn in einem Dorf kein Metzger oder Bäcker mehr lebt, spürten die Menschen, was ihnen fehlt, sagte Kerler.

Kreishandwerksmeister Robert Plersch sprach von einer Vorzeigekampagne. Den Machern von Pro Nah zollte er seinen Respekt sowie beiden Lokalzeitungen, die das unterstützt haben. Den erfolgreichen Betrieben bescheinigte Plersch „Vorzeigeoasen“ in der Dienstleistungswüste Deutschland zu sein.

Im Namen der Jury sagte Altlandrat Hermann Haisch, es sollte kein Betrieb benachteiligt werden. Deshalb habe die Jury besondere Sorgfalt walten lassen. Insgesamt zeigt sich Haisch begeistert von den Vorschlägen der Leserinnen und Leser, von denen übrigens 40 mit Einkaufsgutscheinen aus der Region belohnt wurden. „Das soll ein Ansporn sein für alle“, sagte Haisch. Jeder sollte lieber zum Schreiner in der Nähe gehen, weil dieser ausbilde.

Ausgezeichnet wurden Betriebe aus Handel, Handwerk und Landwirtschaft. Zusätzlich wurden zwei Sonderpreise vergeben. Die Siegerbetriebe erhielten neben einer Urkunde auch einen Aufkleber mit der Aufschrift „Auszeichnung 2015“.

Beim landkreisweiten Wettbewerb „Mei liebster Betrieb“ von Pro Nah sowie der Mindelheimer und Memminger Zeitung wurden 60 Betriebe vorgeschlagen. 18 Firmen wurden ausgezeichnet.

Der Jury gehörten an: Christine Vogginger, Lydia Klein, Paul Nagler und Hermann Haisch.

Gewonnen haben: Handel: Stockheimer Landmarkt, Patricia Stelzer, Stockheim. Naturkost Kling, Ulrike Kling, Benningen. Handwerk: Hasebäck Ottobeuren, Familie Ostenrieder. Fuchs Bäckerei und Konditorei, Bad Wörishofen. Kohler Bäckerei, Martin Kohler. Oberegg. Fischbach Metzgerei, Christian Fischbach, Markt Rettenbach. Metzgerei Müller, Gregor Müller, Erkheim. Metzgerei Hartmann, Ulrich Hartmann, Tussenhausen. Metzgerei Helmut Natterer, Mindelheim. Arne Schrey Feuerraum, Ofenmanufaktur Dorschhausen. Karl Epple Zimmerei und Komplettbau, Hawangen. Uhren Schmuck Marita Stegherr, Kirchheim. Landwirtschaft: Gärtnerei Biohof Andreas Knaus, Mussenhausen. Gärtnerei Anna Scharnagel, Siebnach. Gärtnerei Albert Veit, Pless. Gärtnerei Werner Wagner, Trunkelsberg. Sonderpreise: Lindenhof-Eis, Armin Ostermeier, Apfeltrach. Ziegenhof Rainer Hämmerle, Salgen.

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Artikel "So gewinnen Schüler" aus der Mindelheimer Zeitung vom 07.10.2015

Wettbewerb

Pro Nah, Landratsamt und Schulamt rufen alle Schulen im Landkreis zum „bewegten Wandertag“ auf. Die besten Klassen dürfen sich über Preise freuen. Gefragt sind umweltschonende Ziele in der Region.
Von Johann Stoll

Schulaktion „Bewegter Wandertag“, getragen von Schulamt, Pro Nah und Landratsamt. Wichtig ist der Klimaschutz. Der Jury gehören (von links) an: Hermann Kerler, Lydia Klein (beide Pro Nah), Gudrun Kissinger-Schneider (Schulen), Christine Vogginger (Pro Nah), Susanne Ruf, Andrea Ruprecht (beide Landratsamt) und Schulrat Alfred Eberle.
Foto: jsto

Wo fängt der Klimaschutz an? Idealerweise vor der Haustüre, sagt Hermann Kerler von Pro Nah. Und wie kann Umweltschutz am effektivsten vermittelt werden? An den Schulen. Aus dieser Erkenntnis heraus hatte Kerler mit seinen Mitstreitern von Pro Nah eine zündende Idee. Schulen sollen für ihre Wandertage möglichst Ziele in der Region auswählen, die preisgünstig und umweltfreundlich zu erreichen sind.

Dazu ist jetzt ein Wettbewerb ausgelobt worden, an dem sich alle Schulen - von Grundschulen, Mittelschulen, Realschulen, Gymnasien bis hin zu Förderschulen – aus dem Landkreis beteiligen können. Nicht dabei ist die Stadt Memmingen. Alle Teilnehmer dürfen sich mindestens über einen Anerkennungspreis freuen. Die fünf mit den pfiffigsten Zielen erhalten jeweils 300 Euro.

Das Projekt tragen Pro Nah, das Staatliche Schulamt und die Klimaschutzstelle des Landratsamtes gemeinsam. Das Preisgeld in Höhe von 2500 Euro stammt vom Energieversorger Lechwerke.

Ziel ist es laut Kerler, Lehrer und Schüler im Unterallgäu dazu zu verführen, ihren Wandertag „sanft“ zu gestalten und nicht irgendwo weit außerhalb mit dem Bus zu fahren. Das Ziel der Wanderung soll im Unterallgäu liegen. Hier gibt es viele attraktive Ziele wie Museen, Erlebnispfade, Bauernhöfe, Handwerksbetriebe oder Industriebetriebe, die besucht werden können. Neben Schusters Rappen kann die Reise auch per Rad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln erfolgen.

Den Initiatoren ist wichtig, den Kindern und Jugendlichen die Schönheit des Landkreises zu vermitteln und die Bindung zu stärken. Zugleich führen kurze Wege zu einer besseren Ökobilanz.

Das Mitmachen ist ganz einfach. Alle Schulen sind über das Schulamt oder Pro Nah mit der Aktion vertraut gemacht worden. Auf den Internetseiten von Pro Nah und dem Landkreis können Bewerbungsunterlagen heruntergeladen werden. Die Lehrer beziehungsweise Schüler müssen das Blatt ausfüllen und sollten auf einem Plakat mit Fotos dokumentieren, was sie gemacht haben. Der Wettbewerb läuft bis 5. Juli 2016.

Info im Internet:

www.pronah.de und www.unterallgaeu.de/wandertag

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Bericht aus der Mindelheimer Zeitung vom 06.07.2015

Wo die Unterallgäuer am liebsten einkaufen

ProNah und die Mindelheimer Zeitung suchen den „liebschten Betrieb“. Viele Leser haben mitgemacht

Egal, ob Direktversorger, Handel oder Handwerk: Alle Nominierten der Aktion von ProNah und der Mindelheimer Zeitung können „liebschter Betrieb“ werden.

Herr Kerler, derzeit findet man in der Mindelheimer Zeitung regelmäßig Anzeigen zu „Mei liebschter Betrieb“. Wie kam es zu der Aktion?

Wir kümmern uns als Verein ProNah vor allem um die Nahversorgung im Unterallgäu, dabei spielen regionale Betriebe ein besondere Rolle. Damit leistungsfähige Betriebe eine nachhaltige Perspektive haben, ist es wichtig, das Bewusstsein in der Bevölkerung zu schärfen, auch dort einzukaufen. Wenn die Kaufkraft in der Region bleibt, können auch Infrastruktur und Arbeitsplätze gesichert werden. Und wir wollten auch auf die „Juwelen“ vor Ort hinweisen, die für die Kommunen wichtig sind.

Wie sind Sie vorgegangen?

Unser Gedanke war, dass die Konsumenten am besten beurteilen können, wo und welche ihre Lieblingsbetriebe sind. Sie konnten Unternehmen aus Handel, Handwerk und Landwirtschaft – sofern es sich um Direktvermarkter handelt – vorschlagen mit einer Begründung, warum sie gerne dorthin gehen. Unter allen Einsendern werden Gutscheine verlost.

Sind viele Vorschläge bei Ihnen eingegangen?

Ja, wir waren sehr erstaunt darüber! Geplant war ursprünglich, 30 nominierte Betriebe per Anzeige in der Mindelheimer und Memminger Zeitung vorzustellen – etwa zwei bis drei in der Woche bis zur Auszeichnungsfeier im Herbst. Wir haben aber knapp 100 Einsendungen bekommen – und so erscheinen in der Memminger und Mindelheimer Zeitung jeweils 30 unterschiedliche Betriebe aus dem jeweiligen Verbreitungsgebiet. Weil es auch viele Mehrfachnennungen gab, kommen nun fast alle Firmen, die vorgeschlagen wurden, auch in der Zeitung vor. Nur Unternehmen außerhalb des Landkreises oder der Branchen Handwerk, Handel und Landwirtschaft wurden nicht berücksichtigt.

Welche Kategorie wurde am häufigsten genannt?

Der Bereich Einzelhandel war sehr stark, es folgten das Handwerk und dann die Direktvermarkter. Es wurden vor allem viele Bäcker und Metzger vorgeschlagen. Betrieben.

Wie geht es nun weiter?

Christine Vogginger und Lydia Klein aus dem Vorstandsteam von ProNah haben die Betriebe besucht bzw. besuchen sie noch. Sie haben den Betriebsinhabern auch die Gegenfrage gestellt: „Warum denken Sie, dass Sie als liebschter Betrieb vorgeschlagen wurden?“ Die Begründungen des Einsenders und die des Unternehmens wird eine Jury aus vier Personen vorgelegt bekommen. Bei einem Ortstermin werden die Betriebe dann in Augenschein genommen. Wir haben uns bewusst gegen ein Voting der Leser entschieden, damit zum Beispiel ein Bäcker in einem größeren Ort keine Vorteile gegenüber dem Bäcker in einem kleineren Ort hat.

Nach welchen Kriterien bewertet die Jury?

Sie vergibt Punkte für das Preis-Leistungs-Verhältnis, für Service und Beratung, Freundlichkeit, Produktpalette, Warensortiment, Sauberkeit, Zuverlässigkeit und Termintreue, Erreichbarkeit, Kundennähe und Regionalität. In jeder der drei Kategorien wird dann ein „liebschter Betrieb“ gekürt.

Was haben die Firmen von der Aktion?

Der Betrieb wird in einer Anzeige in der Zeitung und auf der Homepage von ProNah vorgestellt - auch noch nach der Aktion. Die vorgeschlagenen Betriebe können damit Eigenwerbung betreiben, zudem gibt es Aufkleber mit den Worten „nominiert als liebschter Betrieb“.

Was zeichnet die Unternehmen aus, die von den Lesern vorgeschlagen wurden?

Was sich immer wiederholt, sind die Freundlichkeit des Personals und die Flexibilität, auf Kundenwünsche zu reagieren. Eine Einreicherin hat sogar einen ganzen Brief geschrieben - das ist wirklich schön, wenn sich jemand Gedanken macht und richtig Zeit investiert!

Wie ist die Resonanz insgesamt?

Die Betriebe waren sehr aufgeschlossen und haben sich über ihre Nominierung gefreut. Erst vor wenigen Tagen kam ein Anruf von einem Unternehmer, der bis dato nicht vorgeschlagen worden ist. Er hätte auch jemanden, der ihn nominieren wolltet, sagte er. Aber er war zu spät dran, was ihn geärgert hat.

Haben Sie selbst auch einen liebschten Betrieb? Sie müssen ihn nicht nennen - aber was zeichnet diesen aus?

Ich halte mich zurück, da ich viel tolle Betriebe kenne. Das Schönste an meinem liebschten Betrieb ist die Freundlichkeit und Höflichkeit des Personals. Wenn Mitarbeiter einem ins Gesicht schauen, Kunden mit Namen begrüßen oder gerade älteren Menschen mal behilflich sind, ihnen die Türe aufhalten oder die Tasche ins Auto tragen. Freundlichkeit und Service sind in hohem Maße wichtig – das können nur die regionalen Betriebe leisten und zeichnet sie aus. Die menschliche Nähe, der kleine Plausch beim Einkaufen: Das ist es, was es ausmacht. Menschen kann man einfach nicht durch Maschinen ersetzen.

Plant ProNah weitere Aktionen?

Neben unseren Standardaktivitäten haben wir noch etwas ganz anderes in der Pipeline: Eine Aktion für das kommende Schuljahr - und zwar ein „Bewegter Wandertag“. Wir wollen die Schulklassen im Unterallgäu dazu animieren, dass die Wandertage regional und klimafreundlich ausgerichtet werden. Das heißt: Nicht mit dem Omnibus nach München fahren, sondern Besonderheiten und Sehenswürdigkeiten vor Ort suchen und wahrnehmen. Dafür möchten wir insgesamt 2500 Euro ausloben. Interview: Lippl

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Presseartikel Unterallgäu Rundschau vom 08.10.2014

Artikel aus der Unterallgäu Rundschau zum Download.

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Presseartikel WochenKurier MN vom 08.10.2014

Artikel aus dem WochenKurier zum Download.

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Presseartikel Augsburger Allgemeine vom 07.10.2014

Artikel aus der Augsburger Allgemeinen und ihren Heimatzeitungen zum Download.

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Presseartikel aus der MZ vom 25.04.2014

Die Sache mit dem Geld

Verein wird zehn Jahre alt und wirbt für regionale Wirtschaftskreisläufe. Heute startet eine Plakataktion

Hermann Kerler und Christine Vogginger mit Plakatentwürfen zum zehnjährigen Bestehen des Vereins. Foto: jsto

Ein Wirt nimmt bei seiner Hausbank am Ort einen Kredit über 500 Euro auf. Davon kauft sich dieser beim Dorfmetzger Fleisch für sein Wirtshaus. Um seinen Nachschub zu sichern, erwirbt der Metzger mit demselben Geldschein Schweine beim Landwirt nebenan. Von diesen Einnahmen lässt der Bauer seinen Traktor beim örtlichen Mechaniker reparieren. Der Mechaniker kauft sich Möbel beim Schreiner vor Ort. Der Schreiner ist dann wieder in der Lage, die Hochzeit für seine Tochter beim örtlichen Wirt ausrichten zu lassen.

Das ist kurz gefasst die Idee von ProNah. Vor zehn Jahren ist der Verein gegründet worden mit dem klaren Ziel, die regionalen Wirtschaftskreisläufe zu unterstützen. Hermann Kerler und seine wichtigsten Mitstreiter Paul Nagler, Christine Vogginger und Lydia Klein haben sich für ihren runden Geburtstag viel vorgenommen.

Den Anfang macht eine Plakataktion im ganzen Landkreis, die am heutigen Freitag startet. Auf 59 Wänden werden vier Motive zu sehen sein, auf denen Stier „Proni“ und Kuh „Nahni“, die Maskottchen von ProNah, für Nahurlaub, für Naherholung oder für Arbeitsplätze in der Region werben.

Im Laufe des Sommers ist in Zusammenarbeit mit der Mindelheimer Zeitung zudem die Aktion „Beliebtester Betrieb in meiner Nähe“ vorgesehen. Jeder kann mitmachen, seinen Lieblingsbetrieb nennen und dies auch begründen. Eine Jury wird die Betriebe anschließend besuchen und letztlich die beliebtesten Betriebe im Unterallgäu küren. Im Herbst wird der zehnte Geburtstag von ProNah dann mit einem großen Festakt im Mindelheimer Forum gefeiert. (jsto)

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Jahreshauptversammlung 2014

Hier finden Sie einen Pressebericht aus der Mindelheimer Zeitung vom 28.03.2014 zum Download

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1. Clubtreffen "52ProUnterallgäu" am 14.10.2013

Am 14. Oktober fand das erste Treffen des Clubs "52ProUnterallgäu" statt. In diesem Club vertreten sind die Besitzer der 52 Einzelteile des Landkreis-Puzzle Unterallgäu sowie Landrat Hans-Joachim Weirather.

Einen Artikel aus der MM Zeitung vom 25.10.2013 finden Sie hier zum Download.

Ein weiterer Artikel aus dem Landwirtschaftlichen Wochenblatt vom 22.11.2013 steht hier zum Download bereit.

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WirtschaftsForum 2013 am 17.09.2013 in Bad Wörishofen

Artikel "Blick hinter die Kulissen" aus der Mindelheimer Zeitung vom 23.09.2013 zum Download

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Christine Vogginger zum Thema "Nachhaltigkeit" und ProNah e.V.

Anbei ein Artikel aus der Mindelheimer Zeitung vom 12.08.2013 zum Download.

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Veranstaltung "Perspektiven für die Nahversorgung im ländlichen Raum"

Pressebericht der Memminger Zeitung vom 21.06.2013 zum Download:

- (Online-Version)

- (Zeitungsartikel)

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Jahreshauptversammlung 2013

Hier finden Sie einen Pressebericht aus dem BLW vom 07.06.2013 zum Download

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ProNah-Pressemitteilung vom 23.05.2013

7. Bundestreffen der Regionalbewegung findet 2014 im Allgäu statt

Der Bundesverband der Regionalbewegung mit Sitz in Feuchtwangen veranstaltet alle zwei Jahre das Bundestreffen der Regionalbewegung. Dort haben Regionalinitiativen aus der Republik die Möglichkeit zum Informationsaustausch, zur Kontaktaufnahme und zum Wissenstransfer zu Regionalentwicklungskonzepten.

Das 7. Bundestreffen der Regionalbewegung findet am 16. und 17. Mai 2014 in Sonthofen im Allgäu statt.

Um die Ausrichtung hatte sich zuvor der Regionalentwicklung Oberallgäu e.V. zusammen mit der Stadt Sonthofen und dem ProNah e.V. beworben.

„Wir sind stolz darauf, dass das Allgäu den Zuschlag für die Veranstaltung bekommen hat“, freuen  sich Hermann Kerler von ProNah e.V. und Dr. Sabine Weizenegger, Geschäftsführerin des Regionalentwicklung Oberallgäu e.V. mit Sitz in Altusried. Sie sind überzeugt, dass so eine Bewerbung nur erfolgreich sein kann, wenn viele Akteure gemeinsam an einem Strang ziehen. Hermann Kerler, der auch Vorstandsmitglied des Bundesverbands der Regionalbewegung ist, hatte die Bewerbung angeregt. Einer der wichtigsten Partner ist die Stadt Sonthofen, die im Jahr 2005 Alpenstadt war und bereits im ersten Jahr der Kampagne Fair Trade Towns in Deutschland (2009) als „Fairtrade-Stadt“ anerkannt worden ist. Den Gedanken des fairen Handels hat Sonthofen erweitert – die Stadt arbeitet unter dem Motto „Bio-Regional-Fair“ und will ihre Erfahrungen damit in das Bundestreffen einbringen.

Für jedes Bundestreffen gibt es ein eigenes Motto, z.B. „Regionale Allianzen schaffen starke Regionen“, „Regionen voller Energie“ oder „...wurzeln in einer globalisierten Welt“. Im Oberallgäu wird es 2014 um das Thema Vernetzung innerhalb der Regionalbewegung gehen.

Weitere Informationen:

www.regionalbewegung.de => Projekte => Bundestreffen

Kontakt und Fragen:
Hermann Kerler
Tel. 08265 9699 801
E-mail: hermann.kerler@pronah.de

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Wettbewerb "Besser Essen" - Abschlussveranstaltung

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Schulbeutel-Aktion von ProNah und Raiffeisen Ware

Presseartikel aus der Mindelheimer Zeitung vom 09.10.2012 zur Aktion in Pfaffenhausen
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Pressetext und -foto von Redakteur Josef Diepolder zur Aktion in Markt Rettenbach
Erst wenige Tage in der Grundschule Markt Rettenbach, begrüßten Willi Schalk und Jutta Weimer vom Raiffeisen-Markt und dem Verein „ProNah“ die 18 und 25 Kinder beider Ersten Klassen. Sie machten es wie an vielen Schulen des Unterallgäus und überreichten ihnen Schultüten mit regionalen Köstlichkeiten. Schalk wollte den Kindern zeigen, dass es in ihrer Region viel zu entdecken gibt. Während die Erstklässler noch lange nicht alles kennen, würden die Erwachsenen viele Orte kennen. Geprägt sei der Landkreis durch seine Landwirtschaft und auch ein Viertel der Schüler habe zuhause einen solchen Betrieb. Dort würden Lebensmittel erzeugt, zumeist Milch, Fleisch oder Ackerfrüchte. Diese Lebensmittel seien recht gesund und reichhaltig, erzählte Schalk als Leiter der Raiffeisen-Ware Unterallgäu.

In einer Geschichte verdeutlichte Jutta Weimer, dass das Unterallgäu ideal für Kühe sei, während in anderen Kontinenten zumeist Trockenheit vorherrsche und damit kein Viehfutter wachse. Diese krassen Gegensätze sollten den Kindern zeigen, wie schön unser Allgäu sei. Im Gespräch mit den Schulanfängern öffnete Schalk die „Schultüte“. Darin seien Milchprodukte, eine Vollkornsemmel und ein Bodensee-Apfel sowie getrocknete Apfelchips. Die Apfelchips seien wertvoller Ersatz für andere Snacks, so Schalk. Den Schulstartern hatte er auch ein Lineal mit Bleistift, ein reflektierendes Schnappband, sowie ein Lesezeichen über die heimische Milch im Paket. Dazu gab es noch Schriften über das rechte Pausenbrot und eine Quizkarte von „ProNah“. Der Leinenbeutel könne mit seinen Fächern gleich als Turnbeutel benützt werden. Zugleich überreichte der Landkreis Unterallgäu an alle Brotzeitdosen mit frischem Biogemüse.

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Eine Brotzeitdose, spendiert vom Landkreis Unterallgäu und dem Bioring-Allgäu, sowie eine Schultüte (Leinen-Schuhbeutel) mit Vielfachnutzen überreichten Jutta Weimer (v.l.) und Willi Schalk an die Schulanfänger von Markt Rettenbach. Im Hintergrund begrüßt Rektor Helmut Berchtold die sinnreiche Aktion.


Schulbeutel-Aktion in Kettershausen

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Übergabe der Säckchen an die Erstklässler in Kettershausen durch Lydia Klein (ProNah e.V.) und Markus Grauer (Raiffeisen-Markt Babenhausen)

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ProNah e.V. - Regionalversorgung

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Benefizkonzert in der Basilika Ottobeuren

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Benefizkonzert in der Basilika Ottobeuren

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Benefizkonzert in der Basilika Ottobeuren

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Landkreis-Puzzle Unterallgäu

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Landkreis-Puzzle Unterallgäu

Download Pressemitteilung des LRA Unterallgäu

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Landkreis-Puzzle Unterallgäu

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Landkreis-Puzzle Unterallgäu



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Landkreis-Puzzle Unterallgäu



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Landkreis-Puzzle Unterallgäu



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(Über die rechte Maustaste kann das Bild im UZS gedreht werden.)

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Regionales Energiepotential sichern und nutzen



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Regionales Energiepotential sichern und nutzen



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Auftaktveranstaltung zum Wettbewerb "Besser Essen"



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Auftaktveranstaltung zum Wettbewerb "Besser Essen"



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WirtschaftsForum 2011 am 29.09.2011 in Memmingen



Download Presseartikel aus der Mindelheimer Zeitung vom 05.10.2011

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Moderator Hermann Kerler von ProNah e.V. und Prof. Dr. Lucia A. Reisch

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V.l.n.r.: Gottfried Voigt (Kreishandwerkerschaft), Erwin Marschall (Landratsamt Unterallgäu), Barbara Platschka (Stadt Memmingen), Markus Anselment (IHK Schwaben), Prof. Dr. Lucia A. Reisch, Michael Stoiber (Unterallgäu Aktiv GmbH), Hermann Kerler (ProNah e.V.)

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